• Unser wissenschaftlicher Beirat stellt sich vor


    Dipl.-Psych. Barbara Benz, M.Sc.
    (University of London)
    Klinische Neuropsychologin GNP
    Psychologische Psychotherapeutin und
    Kinder- und  Jugendlichenpsychotherapeutin
    Supervisorin GNP

    Heuchelheimer Str. 137
    61350 Bad Homburg v.d.H.
    Fon +49(0)6172-2662950

    barbara.benz2015(at)gmx.de

     

    Nach dem Studium der Psychologie in den USA, Großbritannien und Frankfurt/Main arbeitete Frau Benz zunächst am Zentrum der Neurologie und Neurochirurgie der Uniklinik Frankfurt, danach seit der Eröffnung im Jahr 1985 als Leitende Psychologin im Neurologi-schen Rehabilitationszentrum für Kinder und Jugendliche „Friedehorst“ in Bremen.

    Frau Benz ist Gründungsmitglied des Arbeitskreises „Kinder und Jugendliche“ der Gesellschaft für Neuropsychologie (GNP) und ehrenamtlich tätig im Kuratorium der ZNS Hannelore-Kohl-Stiftung.  Sie hat Fachartikel und Buchbeiträge zu den Themen „Langzeitfolgen von Schädel-Hirntraumen im Kindesalter“, „Neuropsychologische Begutachtung von Kindern“ sowie Falldarstellungen veröffentlicht und bei internationalen Fachkongressen vorgetragen, war Mitglied in verschiedenen  wissenschaftlichen Beiräten und erteilt Supervision und Fortbildungen zum Thema „Klinische Neuropsychologie des Kindesalters“.

    Dr. med. Angela Brentrup
    Pädiatrische Neurochirurgin
    (Leitung) Kinderneurochirurgie

    Universitätsklinikum Münster
    Albert-Schweitzer-Campus 1
    48149 Münster
    Fon +49(0)251-83-47474

    brentra(at)ukmuenster.de


    1963: geboren, mit 3 Geschwistern aufgewachsen und Abitur in Düsseldorf.

    1985: Prüfung zur staatlich anerkannten Krankenschwester in Köln.

    1985-1993: Dienste als Krankenschwester in der Notfallambulanz und auf der Intensivstation.

    1986-1993: Studium der Humanmedizin und Approbation an der Hohen Universität zu Köln.

    1995: Promotion an der Hohen Universität zu Köln.

    1994 -1998: Assistenzärztin im Praktikum/Assistenzärztin in der Neurochirurgischen Klinik Solingen mit 1/2jährlicher Ausbildung auf der Interdisziplinären Intensivstation, Fachkunde Notarztwesen 1995, Notarzttätigkeit 1995-1998. Zusatzbezeichnung Chirotherapie 1998.

    1998-2001: Assistenzärztin in der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Schwerpunktausbildung Pädiatrische Neurochirurgie (international ESPN), Funktionelle Neurochirurgie, Neuroendoskopie. Fachkunde Strahlenschutz 1999.

    2001: Facharztprüfung für Neurochirurgie.

    2001-2007: Wissenschaftliche Assistentin als Beamtin auf Zeit (C1): u.a. Entwicklung der Fetalen Endoskopischen Meningomyelozelen-Operation im Tierexperiment (Arbeitsgruppe Kohl) – Abbruch des Habilitationsvorhabens aus ethischen Gründen

    2009 – 2013: Mitglied der Ethik-Kommission der Ärztekammer Westfalen-Lippe und der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

    Seit 2002: Leiterin der Pädiatrischen Neurochirurgie am Universitätsklinikum Münster

    Seit 2006: Oberärztin der Klinik für Neurochirurgie am Universitätsklinikum Münster

    Univ.-Prof. Dr. Dr. Martin Holtmann
    Ärztlicher Direktor, LWL-Universitätsklinik Hamm für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

    LWL-Universitätsklinik Hamm der Ruhr-Universität Bochum
    Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
    Heithofer Allee 64
    59071 Hamm
    Fon +49 (0)2381-893-1069

    martin.holtmann(at)lwl.org

     

    Studium der Medizin und Kath. Theologie in Münster, Würzburg und Padua/Italien. Seit 2010 Ärztlicher Direktor der LWL-Universitätsklinik Hamm für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik der Ruhr-Universität Bochum (RUB); Gründungsprofessur für Kinder- und Jugendpsychiatrie der RUB. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen u.a. Klinik, Verlauf und Therapie affektiver Störungen und die Therapie der ADHS.

    Prof. Holtmann ist Geschäftsführender Herausgeber der Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie und Mitglied der Kommission Sucht der deutschen kinderpsychiatrischen Fachgesellschaften.

    Dr. med. Ulf Hustedt
    Chefarzt Neuropädiatrische Rehabiliation

    Helios Klinik Hattingen
    Am Hagen 20
    45527 Hattingen
    Fon +49 (0)2324-966-812

    Ulf.Hustedt(at)helios-kliniken.de

     

    seit Juni 2014 Chefarzt Neuropädiatrische Rehabilitation, Helios Klinik Hattingen
     
    FA für Kinder- und Jugendmedizin, Schwerpunkt Neuropädiatrie, Ärztliches Qualitätsmanagement
     
    Behandlung spastischer Bewegungsstörung
     
    Rehabilitation nach Schädel-Hirn-Trauma

    ChA Dr. Kay Großer
    Chefarzt und Leiter der Kinderchirurgie

    HELIOS Klinikum Erfurt GmbH
    Nordhäuser Str. 74
    99089 Erfurt
    Fon +49 (0)361-65 45 69-4

    kay.grosser(at)helios-kliniken.de

     

     

    Dr. med. Ingo Schmehl
    Klinikdirektor der Klinik für Neurologie / Stroke Unit und Frührehabilitation

    Unfallkrankenhaus Berlin
    Warener Str. 7
    12683 Berlin
    Fon +49(0)30-5681-4401

    ingo.schmehl(at)ukb.de


    2007:
    Klinikdirektor der Klinik für Neurologie mit Stroke Unit und Frührehabilitation
    Schwerpunkte: Neurotraumatologie (Brain Check), Schlaganfall, Frührehabilitation, Begutachtung, Teleneurologie

    2001:
    Ernennung zum Oberarzt  der Klinik für Neurologie mit Stroke Unit und Frührehabilitation

    2001:
    Zusatzbezeichnung neurologische Intensivmedizin

    1999:
    FA für Neurologie

    Prof. Dr. Claudia Wendel
    Prof. für Klinische Neuropsychologie

    Hochschule Magdeburg-Stendal
    Osterburger Str. 25
    39576 Hansestadt Stendahl
    Fon +49 (0)3931-2187-4817

    Zentrum für ambulante Neuropsychologie und Verhaltenstherapie
    Schleiermacherstraße 24
    10961 Berlin
    Fon +49 (0)30-69505666

    claudia.wendel(at)hs-magdeburg.de

     


    Bereitstellung klinisch-neuropsychologischer Expertise

    Wissenschaftliche Beratung zu versorgungsbezogenen Fragen, speziell Nachsorgemodelle und Case-Management

    Wissenschaftliche Beratung zu ICF-Orientierung in der Neuro-Rehabilitation

    Wissenschaftliche Beratung zu Outcome-Forschung

     

     

    Apl. Prof. Dr. med. Andreas Zieger

    Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
    Fakultät I Bildungs- und Sozialwissenschaften
    Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik
    Postfach 2503
    D-26111 Oldenburg
    Fon +49 (0)171-743 06 85

    andreas.zieger(at)uni-oldenburg.de



    17. Juni 1949: Geboren und aufgewachsen in Nordhorn, Kreis Grafschaft Bentheim, als siebtes Kind einer Pastorenfamilie mit Herkunft aus Pommern und Berlin

    1970-1976: Studium der Biologie/Humanmedizin in Heidelberg und Frankfurt am Main.

    1977-1985: Medizinalassistent und fachärztliche Weiterbildung in Neurologie und Neurochirurgie.

    1985: Facharzt für Neurochirurgie (Oldenburg)

    seit 1982 bis 1987: Lehrbeauftragter für Neurophysiologische und neuropsychologische Grundlagen des menschlichen Gehirns, Fachbereich Pädagogik/Sonderpädagogik, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

    1987-1997: Neurochirurg in oberärztlicher Funktion am Ev. Stift St. Martin in Koblenz und am Nordwestkrankenhaus Sanderbusch in Sande.

    seit 1991/92: Lehrbeauftragter für Klinische Neuropsychologie und Rehabilitation, Fachbereich Psychologie, AG Gesundheits- und klinische Psychologie, Universität Oldenburg,

    1992-1993: Lehrbeauftragter für Neuropädagogik, Studiengang Behindertenpädagogik, Universität Bremen.

    1993-2004: Stellvertretender Vorsitzender der Luria-Gesellschaft e.V..

    1991-1995: Diverse Auslandsaufenthalte, z.B. Universität Guadalajara/Mexiko (1991), Christliche Universität Jakarta/Indonesien (1993) und Royal Hospital for Neuro-disability/London (GB) (1995)

    1994-1997: Klinischer Leiter des interdisziplinären Forschungsprojekts Evaluation zweier Maßnahmen - sensorische Stimulation und Dialogaufbau – zur Frührehabilitation von Patienten mit schwerem Schädel-Hirntrauma im Koma ("Koma-Stimulation"). Kooperation zwischen der Fakultät Psychologie, Universität Oldenburg, und dem Ev. Krankenhaus Oldenburg, mit Förderung durch das KURATORIUM ZNS (Bonn).

    Dezember 1995: Experte bei der Europäischen Konferenz (EU Biomed I-Progr

    seit 1997: Ärztlicher Leiter (Ltd. Oberarzt) der Station für Schwerst-Schädel-Hirngeschädigte
    (Frührehabilitation Phase B und C), Neurochirurgische Klinik, Ev. Krankenhaus Oldenburg.

    November 1997: Erwerb der Zusatzbezeichnung Rehabilitationswesen bei der Ärztekammer Niedersachsen.

    18. Juli 2000: Habilitation im Fach Klinische Neurorehabilitation, Fachbereich Psychologie, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

    Oktober 2000: Mitglied im Hauptvorstand der Deutschen Vereinigung für die Rehabilitation Behinderter (DVfR), Heidelberg.

    Frühjahr 2001: Berufung in den wissenschaftlichen Beirat der Hellmons-Komastiftung

    Herbst 2001: Berufung in der erweiterten Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neuropsychologie(DKN)in Konstanz.

    April 2004: Mitglied in der European Brain Injury Society (EBIS)

    18.12.2007: Offizielle Ernennung (Urkundenübergabe) zum außerplanmäßigen Professor der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

    Frühjahr 2008: Wechsel in der Lehrkörper der Fakultät I Bildungs- und Sozialwissenschaften, Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik mit dem Fachschwerpunkt Klinische Neurorehabilitation und Interdisziplinär Angewandte Neurowissenschaft

    Herbst 2012: Berufung in den wissenschaftlichen Beirat des Bundesverbandes Kinderneurologie-Hilfe e.V. Münster/Berlin

    01.01.2014: Ernennung zum Chefarzt der Klinik für NeuroRehabilitation (Frührehabilitation Phase B) am Evangelischen Krankenhaus Oldenburg

    seit 1.1.2015: “Klinischer“ Ruhestand
    (unter Fortsetzung der Beratungs- Lehr- und Forschungstätigkeiten an der CvO Universität Oldenburg und in den diversen Wissenschaftlichen Beiräten)

    Juli 2015: Berufung in die Ethikkommission der Fakultät VI, Medizin und Gesundheitswissenschaften, CvO Universität Oldenburg